Praxis für Physiotherapie Christoph Berns
Unsere Leistungen
- Massage
- Die gezielte Anwendung von Massagen zur Heilung hat ihren Ursprung sehr wahrscheinlich im
Osten Afrikas und in Asien (Ägypten, China, Persien). Die ersten Erwähnungen finden sich beim
Chinesen Huáng Dì, der bereits 2600 v. Chr. Massagehandgriffe und gymnastische Übungen beschreibt.
Zu den Indikationen der klassischen Massage zählen Verspannungen, Verhärtungen, Erkrankungen des
Bewegungsapparates, wie die Wirbelsäulen-Syndrome, oder auch posttraumatische Veränderungen.
- Krankengymnastik
- Physiotherapie ist eine Form der äußerlichen Anwendung von Heilmitteln; im Zentrum steht das an die
Fähigkeiten des Patienten angepasste Vermitteln (Lehren) physiologischen Bewegungsverhaltens.
Die Physiotherapie orientiert sich bei der Behandlung an den Beschwerden und den Funktions- bzw.
Aktivitätseinschränkungen des Patienten, die in Form eines Befundes sichtbar gemacht werden. Sie
nutzt primär manuelle Fertigkeiten des Therapeuten, gegebenenfalls ergänzt durch natürliche physikalische
Reize (z. B. Wärme, Kälte, Druck, Strahlung, Elektrizität) und fördert die Eigenaktivität
(koordinierte Muskelaktivität, sowie die bewusste Wahrnehmung) des Patienten.
- Fangopackungen
- Fango (italienisch fango, Plural fanghi: Schlamm, Schmutz, heilender Schlamm) ist ein Mineralschlamm
vulkanischen Ursprungs.
Fango lindert Schmerzen, fördert die Durchblutung, entspannt die Muskulatur und lockert das
Bindegewebe.
- Lymphdrainage
- Die manuelle Lymphdrainage ist eine Therapieform der physikalischen Anwendungen.
Die Wirkungsweise der manuellen Lymphdrainage ist breit gefächert. So dient sie hauptsächlich als
Ödem- und Entstauungstherapie geschwollener Körperregionen, wie Körperstamm und Extremitäten
(Arme und Beine). Durch kreisförmige Verschiebetechniken, welche mit leichtem Druck angewandt werden,
wird die Flüssigkeit aus dem Gewebe in das Lymphgefäßsystem verschoben.
Auch in der Schmerzbekämpfung, wie auch vor und nach Operationen tut sie gute Dienste, das geschwollene,
mit Zellflüssigkeit überladene Gewebe zu entstauen. .
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- Fußreflexzonentherapie
- Die Reflexzonenmassage ist eine Behandlungsform, die in ihrer therapeutischen Ausprägung zu den alternativmedizinischen
Behandlungsverfahren gezählt wird. Befürworter dieser Methode gehen davon aus, dass die Reflexzonenmassage in der
Schmerztherapie und bei Durchblutungsstörungen übliche medizinische Verfahren und physiotherapeutische Anwendungen
ergänzen kann sowie eine Verbesserung des Wohlgefühls unterstützen kann.
Die bei der Reflexzonenmassage gemeinten Reflexzonen im Körper sollen alle Organe und Muskelgruppen auf der
Hautoberfläche und im Haut-Unterhautbereich „spiegeln“. Es soll sie am Rücken, am Fuß, an der Hand, am Ohr,
an der Nase und am Schädel geben.
- Hot-Stone-Massage
- Die Warmsteinmassage (Hot Stone Massage) ist eine Massageform unter Zuhilfenahme von aufgeheizten Steinen, meist
aus Basalt, die auf den Körper gelegt werden. Die Steine werden dazu in einem Wasserbad auf eine Temperatur von ca. 60°C
erwärmt. Ziel ist die Entspannung der Muskeln durch Wärme.
- Heißlufttherapie
- Wärmetherapie in Kombination mit Massage und Krankengymnastik mit Wärme durch Glühlicht, Strahler oder Heißluft zur
Durchblutungsförderung, Muskeldetonisierung und Schmerzdämpfung. Bei chronischen Erkrankungen des Bewegungsapparates,
als Vorbehandlung bei leichten Formen und Muskelverspannungen sowie rheumatischen Erkrankungen.
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- Eistherapie
- Eis wird in Form von Umschlägen, kalten Kompressen oder Wickeln eingesetzt.
Die Behandlung wirkt entzündungshemmend, schmerzlindernd und fördert die Durchblutung in den betroffenen Körperregionen.
Verspannungen im Bindegewebe und der Muskulatur werden durch die Eistherapie gelindert.
- Elektrotherapie
- Elektrotherapie ist die Bezeichnung für therapeutische Anwendungen von elektrischem Strom in der Physikalischen Therapie.
Andere Begriffe sind Reizstromtherapie oder Feinstromtherapie.
Gemeinsam ist diesen Verfahren, dass während der Anwendung Gleich- oder Wechselströme den Körper oder Körperteile
durchfließen. Die entsprechenden Spannungen werden entweder über mit der Hautoberfläche leitend verbundenen Elektroden
zugeführt oder über Elektroden in einem Wasserbad.
Beim Ausfall von Nerven in der Peripherie des Körpers, also besonders an Armen und Beinen, kommt es zum Abbau
von Muskelzellen des vom geschädigten Nerv versorgten Muskels. Um dies zu vermeiden, werden während einer Therapiesitzung
Elektroden angebracht und mit geringen Stromimpulsen (Reizstrom) die Funktion des betroffenen Nerven stimuliert.
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Termine nach Vereinbarung · Telefon: 0201-228989